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Unterwegs im Tannheimer Tal

Ich weiß auch nicht warum, aber unter dem Tannheimer Tal stellte ich mir immer ein unglaublich dunkles Tal vor. Vielleicht dem Namen geschuldet: Tannen= dunkel. Aber kein Grund, sich das nicht live anzuschauen. Fazit: Es ist dort ganz und gar nicht dunkel. Und Tannen gab es auch nicht übermäßig viele. Aber es war eine tolle Wanderschaft!

Hier die groben Eckdaten:

Alles dreht sich um den Vilsalpsee. Los Richtung Roßalpe.

Erste Übernachtung in der Willersalpe. Minimalisten freuen sich. Herrlich wenig Komfort. Dafür umso mehr Zeit für Kommunikation. Highlight: die Käsesahnesoßespaghetti bei Kerzenlicht.

Weiter Richtung Geißhorn. Ein Chicken-Way ist immer verfügbar. Dann kommt das Rauhhorn.

Zweite Übernachtung in der Landsberger Hütte. Puh… wer hätte denn geahnt, dass in einer Hütte so viel „Touris“ abhängen können. Kann die Hütte nix für. Wir aber leiden. Sind doch unsere Empfänger nach der Willersalpe auf Maximalempfang gestellt. Verrückte Sache. Wir überleben es.

Marschieren Richtung Schochenspitze. Tja und dann sind wir auch schon wieder am Neunerköpfle und runter geht’s zum Tannheimer Tal.

 

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